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Die Studienübersicht der Akademie für Marketing-Kommunikation

Studieninhalte

Die nachfolgend skizzierten Studieninhalte der Akademie für Marketing-Kommunikation geben in kurzer Form die wesentlichen Inhalte der einzelnen Fächer wieder. Entsprechend der ständigen Weiterentwicklung im Marketing werden die Inhalte von Zeit zu Zeit aktualisiert bzw. erweitert.
Die Vorlesungsinhalte werden – dort wo es sinnvoll ist – durch praktische Übungen und Gruppen-Praxisarbeiten vertieft.


Fachbereich I: MARKETING-GRUNDLAGEN

I-1 Volkswirtschaftslehre
Problemorientierte Einführung in gesamtwirtschaftliche Grundlagen: Soziale Marktwirtschaft, Stabilität und Wachstum, Geld-, Fiskal- und Einkommenspolitik, Zahlungsbilanz und Wechselkurse, Europäische Integration. Marketing-Kommunikation aus volkswirtschaftlicher Sicht: Saison und Konjunktur, Funktionen der Werbung, Aspekte der Unternehmenskonzentration.
I-2 Betriebswirtschaftslehre
Darstellung und Analyse mikro-ökonomischer Faktoren: Bedürfnis, Bedarf, Wirtschaftlichkeitsprinzip. Funktionen von Produktion, Materialwirtschaft, Lohn und Gehalt, Absatz, Preis. Modelle zu Planung, Organisation, Führung, Management.

I-2.1 Bilanz & Controlling
Rechnungswesen, Kostenrechnung, Deckungsbeitragsrechnung, Jahresabschluss mit Bilanz und G&V einschl. Analyse. Investition und Finanzierung sowie Controlling.
I-3 Werbe- und Wettbewerbsrecht
Darstellung des gewerblichen Rechtsschutzes: Schutzrechte wie Patent-, Gebrauchsmuster-, Geschmacksmuster-, Urheber- und Markenrecht. Wettbewerbsrecht; Werbegrenzen: UWG; ZugabeVO, RabattG, LadenschlussG. Grundzüge: Gesellschaftsformen, SteuerR-Fragen: dazu GWA-Vertrag, VertragsR.-Grundzüge, AGBG

I-3.1 ArzneiMittelGesetz (AMG) und HeilmittelWerbeGesetz (HWG)
Spezielle Betrachtung – die rechtlichen Besonderheiten des Pharmamarktes
I-4 Presse- und Äußerungsrecht
Darstellung der Rechtsgrundlagen des Äußerungsrechts: Art. 5 Grundgesetz; Einschränkungen durch Persönlichkeitsrecht und Würde des Menschen, Recht am eigenen Bild nach § 22 Kunst-Urhebergesetz. Rechte der Betroffenen durch Unterlassungs- und Gegendarstellungsansprüche nach dem Hessischen Pressegesetz bei unwahren Tatsachenbehauptungen; Ansprüche auf Widerruf und Schadensersatz bzw. Schmerzensgeld, etc.
I-5 Werbepsychologie
Psychologie der Wahrnehmung; Beeinflussungsfaktoren; Aktivierung; Lernen von Wahrnehmung. Massenpsychologie und Reklame; Elementenpsychologie; Gestaltpsychologie: Figur-Grundbeziehungen, Prägnanzgesetz; Ganzheitspsychologie: Aktualgenetischer Ansatz; Lerntheoretische Ansätze: Kognitive Dissonanz, Maslowsche Bedürfnishierarchie; Unterschwellige Werbung; Ethik von überzogenen Reizen; Einstellungstheoretische Ansätze; Kommunikations-theoretische Ausrichtung: Yale-Studien; Reaktanztheorie; Image-Forschung.

I-5.1 Marktsoziologie
Gegenstandbereich der Wissenschaftsdisziplin Soziologie. Die klassische Rollentheorie als Erklärungsmodell sozialen Handelns; Kritik und Modifikation der Rollentheorie. Die Rollentheorie in der Ökonomie: 1. der Markt und das Tauschprinzip, 2. soziodemographische Analysen, 3. Daily-Business-Situation.
I-6 Marketing-Grundlagen
Moderner Marketingbegriff: Wesensgehalt, Entwicklungen und Ausprägungen; Produktbegriff mit seinen Ebenen, Dienstleistungen und "Ideen"; Märkte, Segmente, Potentiale; Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Positionierung bei der Zielmarktauswahl und -justierung; Planung und Entwicklung des Marketingmix mit den 4 P's: Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik.

I-6.1 Marketing-Management
Strategie-Entwicklung, Benchmarking, SWOT-Analyse, Marketing-Plan

I-6.2 Marketing-Controlling
Marketing-Budget, Methoden der Budget-Kontrolle, Profit & Loss-Statement, Effizienz-Analyse

I-6.3 Konsumgüter-Marketing (Fallstudie)

I-6.4 Investitionsgüter-Marketing
Definition, Stellung des Investitionsgüter-Marketing im Rahmen des Marketing, Aufgaben des Investitionsgüter-Marketing, Marketing als Führungsinstrument, Besonderheiten der Märkte für Investitionsgüter. Politische Instrumente im Investitionsgüter-Marketing, Koordinationsinstrumente, Vertrieb.

I-6.5 Sozial- oder Sport-Marketing (Fallstudie)

I-6.6 Pharma-Marketing (Fallstudie)
Darstellung des Arzneimittel-Marktes; Distribution; Nachfrage. Die Rolle von Arzt und Apotheker, Krankenkassen und kassenärztlichen Vereinigungen. Angebotsstrukturen. Pharma-Kommunikation.

I-6.7 Export-Marketing (Fallstudie)
I-7 Handelskunde
Grundwissen im Handel: Funktionen des Groß- und Einzelhandels, Trends und Perspektiven, Definitionen, Organisationsformen, Sortimente, Strukturen und Konzentration. Werbung und Verkaufsförderung im Handel: Schwerpunkte der Promotion-Maßnahmen, eingesetzte Werbe- und Verkaufsförderungsmittel. Marktforschung im Handel: Standort-, Sortiments- und Kundenforschung.
I-8 Marketing-Forschung
Darstellung und Analyse von Methoden und Möglichkeiten der Informationsgewinnung: Sekundär- und Primärforschung: Methoden und Techniken der Befragung und Beobachtung, Stichprobenauswahlverfahren, Gütekriterien, Einführung in die Datenanalyse. Anwendungsgebiete: Produkt- und Konzepttestverfahren, Markttests, Handelspanel, Verbrauchspanel, Markt-Media-Studien, Werbemitteltests, Werbeerfolgskontrolle.
I-9 Präsentationstechnik
Vorbereitung einer Präsentation, Präsentationsziele, richtig präsentieren ist verkaufen, technische Hilfsmittel
I-10 Gruppen-Praxisarbeit MARKETING
Auf der Basis eines Briefings erarbeiten Gruppen (à 5-6 Studierende) eine Lösung und müssen diese präsentieren. Die Praxisarbeit wird benotet.
I-11 Gruppen-Praxisarbeit VERKAUFSFÖRDERUNG
Auf der Basis eines Briefings erarbeiten Gruppen (à 5-6 Studierende) eine Lösung und müssen diese präsentieren. Die Praxisarbeit wird benotet.

Fachbereich II: MARKETING-INSTRUMENTE

II-1 Werbung
Grundlagen für die Entwicklung und Beurteilung von klassischer Werbung: Werbung im Kaufentscheidungsprozess, die strategische Basis guter Werbung, Entwicklung der Copy-Strategie, Unterschiede zwischen Print-, Plakat-, TV- und Radio-Werbung, Differenzierung zwischen Werbeformaten. Darstellung der Funktion der Werbung im Marketing-Instrumentarium.

II-1.1 Werbebudget-Erstellung
Darstellung der unterschiedlichen Ansätze zur Ermittlung des Werbebudgets, Ableitung aus dem Profit & Loss-Statement.
II-2 Verkaufsförderung
Definitionen, Geschichte der Verkaufsförderung, Funktionen, Methoden und Maßnahmen zur Information und Motivation der Zielgruppe Außendienst. Ziele und Zielantinomien von Handel und Hersteller. Listungsproblematik, Merchandising, Consumer Promotion, Konzeptionelle Ansätze, Erfolgkontrolle.
II-3 Direkt-Marketing
Begriffsbestimmung und Abgrenzung, Einsatzmöglichkeiten, Vorteile gegenüber klassischer Werbung, Ziele, Instrumente/Mittel, Data-based Marketing, Telefon-Marketing und Direktwerbung.
II-4 Messen und Ausstellungen
Stellung der Messen/Ausstellungen im Marketing-Mix, Übersicht über den Messemarkt, Planung von Beteiligung der Aussteller: strategische und operative Messeplanung, Bedeutung der Platzierung, Exponatauswahl, Standbau, Besucherwerbung und Personalvorbereitung, Nacharbeit und Erfolgskontrolle. Serviceleistungen rund um die Messebeteiligung durch Veranstalter, Agenturen und Standbauer, Verbände und weitere Dienstleister.

II-4.1 Events (Fallstudie)
II-5 Public Relations
Definitionen, Ziele der Presse- und Medienarbeit, Abgrenzung von anderen Instrumenten, Formen der PR-Arbeit: Pressetexte und Veranstaltungen, organisierte Pressekontakte, Sponsoring, Corporate Identity, Konzeptionslehre, externe und interne PR, Krisen-PR, Presserecht, Informations- und Hilfsmittel der Öffentlichkeitsarbeit, PR als Managementaufgabe, Budgetierung und Erfolgskontrolle.

II-5.1 Krisen-PR (Fallstudie)

II-5.2 Investor-Relations
Kommunikation börsennotierter Unternehmen in Richtung Investoren und Analysten, Maßnahmen und Mittel, rechtliche Aspekte.
II-6 Corporate-Identity (Fallstudie)
II-7 Sponsoring
Abgrenzung Sponsoring vs. Mäzenatentum, Sport-/Kultur-/Sozial-Sponsoring, strategische Optionen, Maßnahmen und Mittel, Medienwirkung, Möglichkeiten der Erfolgskontrolle
II-8 Kreativitäts- und Arbeitstechniken
Vermittlung der grundsätzlichen und notwendigen Eigenschaften von Ideen in der Massenkommunikation. Vermittlung von gehirnspezifischen Funktionen und Arbeitsweisen  um Ideen zu entwickeln. Anwendung von kreativitätsfördernden Arbeitsmethoden zur intuitiv-analytischen Inspiration: wie Mindmapping, Brainstorming und Brainwriting. IdeaManagement®: Einführung in das IdeaManagement und Sensibilisierung für den Schutz von Ideen im Entstehungsprozess. Der wirtschaftliche Wert von Ideen unter Effektivitätsaspekten. Die Idee als Produkt unter Vermittlung von Kenntnissen: Quality-Management und Kommunikationstheorie.
II-9 Gruppen-Praxisarbeit PUBLIC RELATIONS
Auf der Basis eines Briefings erarbeiten Gruppen (à 5-6 Studierende) eine Lösung und müssen diese präsentieren. Die Praxisarbeit wird benotet.
II-10 Gruppen-Praxisarbeit WERBUNG
Auf der Basis eines Briefings erarbeiten Gruppen (à 5-6 Studierende) eine Lösung und müssen diese präsentieren. Die Praxisarbeit wird benotet.

Fachbereich III: KOMMUNIKATIONS-GRUNDLAGEN

III-1 Kommunikationslehre
Persönliche Kommunikation vom Unternehmen zum Kunden, zwischen den Kunden; Meinungsführer-Konzept; Diffusionstheorie; Massenkommunikation, Wissenslücke, Verstärkerhypothese, Thematisierungswirkung, Überzeugungswirkung; Kommunikation als Produktionsfaktor; Nonverbale Kommunikation, Körpersprache; Kriterien für erfolgreiches Kommunizieren; Transaktionsanalyse; Neurolinguistische Programmierung.
III-2 Medienkunde Grundlagen
Wesen und Aufgabe der Werbeträger, Werbeträger im Kommunikationsprozess, spezifische Eigenschaften der Werbeträger.

III-2.1 Medienkunde: Print
Vorstellung der Insertionsmedien: Tageszeitungen, Publikumszeitschriften, Fachzeitschriften und Lesezirkel; Werbemöglichkeiten, Auftragserteilung, Geschäftsbedingungen und Anzeigenberechnung.

III-2.2 Medienkunde: TV
Historische Entwicklung und Zukunftsszenarien des Mediums TV in Deutschland, rechtliche Grundlagen, Verbreitung und Empfangssituation von TV sowie die Bedeutung für die werbungtreibende Wirtschaft. Die GfK-Fernseh-Zuschauer-Forschung: Methodik und Funktion des Panels sowie Analyse der Daten aus Sicht der Sender und Unternehmen/Agenturen. TV-Vermarktung: Programmgestaltung, Preispolitik und kommerzielle Einsatzmöglichkeiten (Werbespot/Sonder-Werbe-Formen).

III-2.3 Medienkunde: Radio
Hörfunk: Darstellung der aktuellen Hörfunklandschaft in Deutschland mit besonderem Schwerpunkt auf folgenden Aspekten: Entwicklung des Radios, rechtliche Situation, Hörfunk in der Media-Analyse/Hörfunk-Forschung, Nutzergruppen von Hörfunk, Hörfunk im Verhältnis zu anderen Medien, Hörfunkangebot.

III-2.4 Medienkunde: Plakat/Verkehrsmittel
Möglichkeiten und Grenzen der Plakatwerbung in Deutschland. Darstellung der Werbemöglichkeiten, Plakatformen, Kosten, Plakat-Beispiele, Plakat im Verhältnis zu anderen Medien, aktueller Stand der Plakatforschung.

III-2.5 Medienkunde: Kino
Möglichkeiten der Kino-Werbung in Deutschland: Entwicklung des Werbeträgers Kino., Besonderheiten von Kino gegenüber Fernsehen, Kino im Verhältnis zu anderen Medien, die erfolgreichsten Kinofilme der letzten Jahre, Kino in der Media-Analyse.

III-2.5 Medienkunde: Internet
Entwicklung des Werbemediums „Internet“, Möglichkeiten im Internet, Strategie, Funktionen des Ad-Servers, Medialeistung, Erfolgskontrolle.
III-3 Interaktive Medien (online/offline)
Digitale Gestaltungstechniken: Digitalfotografie, EBV, Computergrafik, DTP, Database Publishing, Digitales Fotoarchiv. Datenerfassung: Texterkennung (OCR), Spracherkennung. Digitalvideo. Interaktive Offline-Systeme: Disketten, CD-ROM, CD-i, Bildplatten (LD), Cyberspace (VR). Interaktive Online-Systeme: Internet, Compuserve, T-Online, Minitel, Microsoft-Network
III-4 Mediaforschung
Entstehung und Entwicklung der Mediaforschung im Printbereich dargestellt anhand der Media-Anlayse AG.MA. Abfragemodelle und Darstellung der Inhalte, Begriffsdefinitionen der ausgewiesenen Werte, Kriterien der Medienbewertung und Medienleistung, Berechnung, Vorstellung weiterer relevanter Markt-/Media-Analysen.
III-5 Mediaplanung
Ablauf der Mediaplanung. Mediarelevante Inhalte des Kundenbriefings. Inter- und intramediale Vergleiche. Formen der Zielgruppendefinition und deren Erarbeitung. Mediaplanungsbeispiel Print mit Rangreihenzählung. Mediaplanerstellung und Evaluierung. Der Computer in der Mediaplanung. Mediaplanungsbeispiel. Weitere Medien in der Zusammenfassung. Mediaempfehlung und Mediapräsentaion.

Fachbereich IV: KOMMUNIKATIONS-GESTALTUNG

IV-1 Text
Grundlagen für die Entwicklung und Beurteilung von Textgestaltung: Elemente der Testgestaltung - Darstellung der wesentlichen Merkmale, Aufbau von Texten, Merkmale von Headlines, Fließtexten, Claims; Textgestaltung bezogen auf unterschiedliche Medien wie Print, Plakat, TV und Radio. Zusammenspiel von Bild- und Textelementen. Darstellung des Entstehungsprozesses von verschiedenen Werbemitteln und des creativen Arbeitsprozesses in Werbeagenturen.
IV-2 Gestaltung (Grafik)
Wahrnehmung und Wahrnehmungstäuschungen, Gestaltung, Komposition und Kompositionsgesetze, Praxis des visuellen Gestaltens, Bild- und Schriftzeichen, Schrift, Bild, Farbe, Anzeigen-Typografie, Buch-, Zeitungs-, Zeitschriften- und Prospektgestaltung, Plakat, Packung und Etikett, Logoentwicklung, Corporate Design, Artwork.
IV-3 Repro/Druck
Druckvorstufe: vom Scribble bis zur Reinzeichnung, digitale Satzproduktion (PC, DTP); Druckvorlagenherstellung, analog und digital; Druckformenherstellung der verschiedenen Druckverfahren; Druckprozesse der verschiedenen Druckverfahren; buchbinderische Weiterverarbeitung. Materialkunde: Papier, Karton, Pappe, Kunststoffe.
IV-4 Design/Corporate-Design
Design als Differenzierungsmerkmal, Design-Ausprägungen, Regel: Form-follows-function, Corporate Design als Grundlage der Unternehmensdarstellung, Elemente des Corporate Designs wie Farbe, Formen und Schrift, Aufbau des Corporate-Design-Manuals.
IV-5 Produktion: TV-Spot
Entstehungsablauf von Spot-Produktionen im Bereich TV und Kino. Konzepte, Treatments, Storyboard und Drehbuch, Angebotseinholung, Detailkalkulation, Drehvorbereitung, PPM, Technik, Drehablauf und verschiedene Phasen der Endfertigung (Post-Production). Videofilme und die unterschiedlichen Funktionen im Unternehmen.

IV-5.1 Produktion: Radio-Spot
Arten und Wirkungsweisen von Radiospots. Praktische Umsetzung: 1. Vorbereitung: formale und inhaltliche Analysen, Timing, Casting, Geräusch- und Musikbestimmung, Sendegebiet und Sendezeitraum. 2. Produktionsablauf: Studioaufbau, Aufnahme, Schnitt, Mischung, Sendekopien. Technik: Studiotechnik, alte und neue Aufnahmeverfahren, Effekte und Hilfsmittel. Rechtliche Einschränkungen: Musikrechte, Aufführungsrechte, GEMA, Rechte an Sprachaufnahmen und Kompositionen, Neuverwertungsrechte, zeitliche und räumliche Begrenzung der Rechte. Kosten: Preise für Studio, Material, Sprache, Geräusche und Musik in Layout und Ausstrahlung.
IV-6 Gruppen-Praxisarbeit TEXT
Auf der Basis eines Briefings erarbeiten Gruppen (à 5-6 Studierende) eine Lösung und müssen diese präsentieren. Die Praxisarbeit wird benotet.

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