Ziel: Schnittflächen und Verbindungen zwischen dem klassischen Marketing und Marketing unter Einbeziehung des Online-Instrumentariums aufzeigen
| I-1 Betriebswirtschaftliche Grundlagen Herstellung einer gemeinsamen Wissensbasis; u.a. Darstellung und Analyse mikro-ökonomischer Faktoren: Bedürfnis, Bedarf, Wirtschaftlichkeitsprinzip. Funktionen von Produktion, Materialwirtschaft, Lohn und Gehalt, Absatz, Preis. Modelle zu Planung, Organisation, Führung, Management. |
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I-2 Marketing-Grundlagen Entwicklungen und Ausprägungen; Produktbegriff mit seinen Ebenen, Dienstleistungen und "Ideen"; Märkte, Segmente, Potentiale; Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Positionierung bei der Zielmarktauswahl und -justierung; Planung und Entwicklung des Marketingmix: Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik, Marketing-Controlling - Consumer-Marketing (Fallstudie) - Business-to-Business-Marketing (Fallstudie) |
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I-3 Online-Marketing im Marketing-Mix (Grundlagen) Erweiterung/Veränderung des klassischen Marketings (?), Online-Marketing als Ergänzung des klassischen Marketing-Mix, Veränderungen in der Verkäufer-Käufer-Beziehung (Zielmärkte/Zielgruppen), Einflüsse und Folgen der Globalisierung, die Entwicklung zum 7-Tage-24-Stunden-Showroom-Marketing. |
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I-4 Medienkunde/Media-Mix (Grundlagen) Überblick existierende Medien (TV, Radio, TZ/PZ, Plakat, Kino, Ambient Media), Stärken und Entwicklungen, Cross-Mediastrategien |
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I-5 Recht (Grundlagen wie z.B. UWG/Marken- + Urheberrecht) Herstellung einer gemeinsamen Wissensbasis; u.a. Darstellung des gewerblichen Rechtsschutzes: Schutzrechte wie - Recht Telekommunikation/Internet U.a. rechtliche Aspekte speziell bezogen auf Telekommunikation und Internet, Datenschutz, Rechtsaspekte bezogen auf grenzüberschreitende Aktivitäten, Entwicklungen deutsches/europäisches/ internationales Recht |
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I-6 Marketing-Forschung (Grundlagen) Darstellung und Analyse von Methoden und Möglichkeiten der Informationsgewinnung: Sekundär- und Primärforschung: Methoden und Techniken der Befragung und Beobachtung, Stichprobenauswahlverfahren, Gütekriterien, Einführung in die Datenanalyse. Anwendungsgebiete: Produkt- und Konzepttestverfahren, Markttests, Handelspanel, Verbrauchspanel, Markt-Media-Studien, Werbemitteltests, Werbeerfolgskontrolle. Spezielle Methoden der Online-Marktforschung |
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I-7 Präsentationstechnik Vorbereitung einer Präsentation, Präsentationsziele, richtig präsentieren ist verkaufen, technische Hilfsmittel |
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I-8 Werbe-/Kommunikations-Psychologie Psychologie der Wahrnehmung; Beeinflussungsfaktoren; Aktivierung; Lernen von Wahrnehmung. Massenpsychologie und Reklame; Elementenpsychologie; Gestaltpsychologie: Figur-Grundbeziehungen, Prägnanzgesetz; Ganzheitspsychologie: Aktualgenetischer Ansatz; Lerntheoretische Ansätze: Kognitive Dissonanz, Maslowsche Bedürfnishierarchie; Unterschwellige Werbung; Ethik von überzogenen Reizen; Einstellungstheoretische Ansätze; Kommunikationstheoretische Ausrichtung: Yale-Studien; Reaktanztheorie; Image-Forschung |
Ziel: Vermittlung von Grundwissen zur Informations-Technologie
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II-1 Basics: Informations- Kommunikationstechnologien (IT) Digital/Analog, Entwicklung der Systeme und Infrastrukturen, vom Großrechner zum PC zum mobile Computing, Globalisierung, sowie u.a. Entwicklung Datenformate und. Kompressionstechnologien |
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II-2 Internet (Aufbau + Entwicklung, Status Quo, Aussichten) Historische Entwicklung, Grundlagen von HTML T-Online/AOL und Co., Paketvermittlung, IP-Protokoll, Adressraum, Anwendungen auf Basis des Internetprotokolls, Entwicklungen: u.a. Bandbreiten, VideoOIP, W3C etc. - Domains/Hosting/Provider Topologie des Internets, Recherche und Anmeldung von Domainnamen, Connectivity, Traffic |
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II-3 Suchmaschinen-Systematik/-Marketing Grundsätzliche Funktionsweise von Suchmaschinen; Ranking, Relevanz. Analysetechniken und Anmeldeprozeduren für Google und Co., Nutzung von professionellen Optimierungstools; Risiken beim bewussten Manipulieren |
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II-4 E-Mail-Marketing Der Weg zur „papierlosen“ Kommunikation, Grundprinzipien, Chancen/Risiken bezogen auf die Firmen-Außendarstellung sowie rechtliche Aspekte; Newslettersysteme, E-Mail-Marketing als Basis von Geschäftsmodellen, Virale Effekte - B-to-C/B-to-B (Fallstudie) |
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II-5 Interaktivität/"WEB 2.0": Blogs, Foren, Spiele etc. Technische Grundlagen, Softwarelösungen, Auswirkungen auf die Kommunikationswirtschaft; Nutzung im B-to-C/B-to-B-Bereich (Geschäftsmodelle) |
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II-6 Mobile Technologie (SMS/WAP/GPRS/UMTS etc.) http aufs Handy. Formate, Protokolle, Anwendungen. Wie funktioniert GPS inkl. Ausblick (Glonass/Galileo); technische Entwicklungen und Abhängigkeiten, u.a. Bandbreiten, VOIP, RSS |
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II-7 Sicherheit/Sicherheitssysteme/Risk-Management Risiken der totalen Vernetzung; von Firewall bis VPN; Virus, Trojaner, Malware und andere Quälgeister. Schutz-/Abwehr-/Bereinigungssysteme; Techniken zur Spamabwehr – nicht nur bei Mail; Hardware-Probleme (Festplatten/BackUp-Systeme, etc.); Systematisches Risk-Management |
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II-8 Integriertes Data-Management (Internet/Intranet/Extranet) Aufbau von Netzwerken, Kommunikation nach Innen und nach Außen; Intranet-/Extranet-Systeme (lokal/regional (international; Nutzung der Internettechnologie |
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II-9 Basics: Bildbearbeitung/Grafikformate/Typografie Bildbearbeitung (Pixel/Vektoren); Einsatz von Schriften, Gestaltungsgrundsätze, Einsatz von Video, Audio und Animationen |
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II-10 Kreativitätstechniken Techniken zur Ideenfindung und –strukturierung. Mindmapping, Metaplan und andere Brainstormingtechniken. Moderation und Kreativitätsentwicklung. |
| III-1 Kommunikationspolitik & -Strategien (Grundlagen) |
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III-2 Online-Kommunikations-Strategie & -Konzeption Strategieentwicklung, Ziel- und Zielgruppendefinitionen (Festlegung und interne Abstimmung operationaler Ziele), Auswahlkriterien externe Dienstleister |
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III-3 Konzeption: Präsenz im World Wide Web - Vorgabenstrukturierung/Aufbau Pflichtenheft Strukturdiagramm (z.B. mit Visio). Baumstruktur, Matrix und Co.; Festlegung technischer Vorgaben und Festlegung Anforderungen an Interaktivität, Einbeziehung Corporate Design Vorgaben, Vom Rohkonzept/“Drehbuch“ zum operational verbindlichen Pflichtenheft. - Qualitäts- und Projektmanagement Zeitplanung und Projektcontrolling (z.B. mit MS Project). Kostenkontrolle während des Projektes (Soll/Ist Analyse). Abstimmungsprozesse Dienstleister - Kunde - Content-Management-Systeme Grundlegene Unterschiede der Lösungen. Open Source contra Lizenzprodukt contra Individualentwicklung. Entscheidungsmatrix. Vorführung von unterschiedlichen Produkten (z.B. TYPO 3) |
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III-4 Business-to-Consumer (B-to-C) (Fallstudie) Aufmerksamkeitsstarke Markenkampagne mit Internetunterstützung bzw. Internet-Markenauftritt |
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III-5 Business-to-Business (B-to-B) (Fallstudie) Integrierte Internetkommunikation zum Vertrieb, am Beispiel einer großen Vertriebsunternehmung. |
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III-6 Business-to-Employee (B-to-E)/Intranet (Fallstudie) Mitarbeiterkommunikation / Mitarbeitertraining via Internet / Selfserviceportal für große Unternehmen im Beispiel. |
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III-7 E-Human-Recruiting (Fallstudie) E-Recruiting, Employerbrand am praktischen Beispiel. E-CRM (Electronic-Customer-Relationship-Management) Operationale Zielsetzungen als Basis für effizientes CRM, CRM Anwendungen, (z.B. Callcentersoftware), aktives CRM wie z.B. Callback-Systematik, Reklamations-Management etc.; Reaktionsgeschwindigkeit als USP; rechtliche Aspekte (Datenschutz) |
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III-8 Userbindung/Trafficbuilding: Foren/Chats/Auktionen/Spiele, Blogs etc. Neue Kommunikationswelten erschließen und nutzen. Ausflug ins SecondLife. Phänomen Onlinerollenspiele. Zieldefinition und Maßnahmenabwägung. |
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III-9 Online-Media (Konzeption/Planung/Realisation) Werbeformen im Internet. Banner, Microsites, Newsletterads, Blogads, Guerillatechniken, …Kreation, Gestaltung und Kampagnenplanung - AdServer Theorie der Adservertechnologie; konkrete Kampagnenplanung und –Überwachung |
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III-10 Communities/Marktplätze/Portale etc. Networking im Internet via Communities (z.B. XING); Verändertes Userverhalten: User generated Content. Portale (Philosophie, Systematik und Technologie). |
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III-11 Online-Relations (Public Relations/Investor Relations) OpenPR und andere Plattformen. Zeitnahe Informationsvermittlung über News, Channels und RSS. |
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III-12 Wissens-/Informations-Management Internet als größte Aggregation von Wissen. Der dromologische Stillstand. Informationen zugänglich machen. Das Phänomen Wikipedia. |
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IV-1 Online-Business-Modelle Online-Aktivitäten müssen sich (irgendwann) rechnen; von Cost-Saving via Online-Aktivität über Ergänzung/Ausweitung etablierter Geschäftsprozesse bis hin zu reinem Online-Business |
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IV-2 e-Commerce (Strategie + Konzeption) Strategie- und Zielentwicklung, Preispositionierung, Definition Anforderungen, AGBs/rechtliche Aspekte - Aufbau Shopsystem (inkl. Vernetzung) inkl. Excurs: Warenwirtschaftssysteme |
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IV-3 e-Procurement/Direct Purchasing Effizienzsteigerung von Beschaffungsprozessen (in der Regel vertikal auf Branchen ausgerichtet), Methoden wie z.B. Angebots-/Auftrags-Auktionen etc. |
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IV-4 Zahlungssysteme Varianten, Sicherheitsanforderungen |
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IV-5 Content-Providing (Content-Verwertung) Content als Ware, Content-Mehrfachverwertung |
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